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Oct 2021

Quartalsevent 'Entrepreneurship Education - Talentschmiede FrankfurtRheinMain'

Am Dienstagabend kamen im Rahmen des Programms Frankfurt Forward dieFrankfurter Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Oliver Schwebel, Vizepräsidentin der Frankfurt Universityof Applied Sciences Prof. Dr. Martina Klärle sowie weitere Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Im Rahmen einer lebendigen Podiumsdiskussionzum Thema Entrepreneurship Education beleuchteten die Expertinnen und Experten die Frage nach Voraussetzungen für Gründungen aus der Hochschule heraus sowie Anforderungen an die heute bereits existierenden Entrepreneurship Studiengänge. Ziel der Veranstaltung war zudem die Verknüpfung der unterschiedlichen Akteure ausden Universitäten sowie dem Startup Ökosystem.

Die an der Podiumsdiskussion teilnehmenden Experten waren Prof. Dr. Cord Siemon, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insb. Entrepreneurship /Geschäftsführender Direktor des Instituts für Entrepreneurship (IFE), Marius Mersinger (Gründer und Geschäftsführer, zeltHAUS), Prof. Dr. Johannes Ohmer (Studiengangsleiter des MBA Entrepreneurship and Business Development der Frankfurt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Martina Klärle (Vizepräsidentinder Frankfurt University of Applied Sciences) und Dr. Thomas Niemann (Stellvertretender Leiter IHK Innovationsberatung bei der IHK Frankfurt) im House of Science and Transfer an der Frankfurt University of Applied Sciences. Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Fabian Annich, Geschäftsführer von STATION.

Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst begrüßte das Diskussionsformat im Rahmen des Programms FrankfurtForward und wies auf die Bedeutung der Startup- und Gründungsaktivitäten für die Stadt Frankfurt hin: „Wir wollenden Gründerstandort gemeinsam als Stadt Frankfurt unterstützen und weiter aufbauen. Das stand auch während der Koalitionsverhandlungen der neuen Stadtregierung außer Frage. Das ist ein gutes und wichtiges Zeichen an die gesamte Startup-Szene.“

Auch der Ort des Treffens, das HoST, fand großen Zuspruch bei allen Teilnehmenden und Gästen. Geschäftsführerder Wirtschaftsförderung Oliver Schwebel: „Der Ort, an dem wir heute zusammenkommen, ist das House of Science and Transfer (HoST). Dieser neue Campus der Frankfurt University of Applied Sciences ist von der Verbindung von Forschung, Wissenschaft, Wirtschaft und Technik geprägt. Ein wichtiger Ansatz für die heutige Welt. Hier forschen Unternehmen, Verwaltungen und Institutionen gemeinsam, um interdisziplinäre und nachhaltige Lösungen zu finden“, so Schwebel.

Begrüßt wurden die Teilnehmenden und Gäste von Prof. Dr. Martina Klärle, Vizepräsidentin derFrankfurt University of Applied Sciences (UAS): „Ich freue mich außerordentlich, über diese gemeinsame Veranstaltung mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt – auch weil es unsere erste öffentliche Veranstaltung im und aus dem HoST – unserem House of Science and Transfer – ist. Sie markiert den Startpunkt für unsere Vision, die wir in diesem neuen Gebäude leben möchten: Kooperation, Innovation und neue Formen der Zusammenarbeit unter Mitarbeitenden, Forschenden und Lehrenden aber auch als Bestandteil unserer Angebote für Gründerinnen und Gründer.“

Die Aufzeichnung des Livemitschnitts kann im Nachgang der Veranstaltung hier aufgerufen werden.

Frankfurt Forward ist der Matchmaker für Startups, Unternehmen und Investoren in FrankfurtRheinMain.

Frankfurt Forward bringt unter dem Dach der Wirtschaftsförderung Frankfurt Startups und etablierte Unternehmen zusammen. Unter dem Motto „Matching am Main“ verbindet das Projekt bisher getrennte Welten und fördert die Weiterentwicklung von Innovation und Digitalisierung am Standort Frankfurt am Main.

Frankfurt Forward is the matchmaker for startups, companies and investors in Frankfurt amMain.

As a project of the Frankfurt Economic Development – GmbH, Frankfurt Forward brings together young startups and established companies. Under the slogan “Matching @ Main” ,the project connects two separated worlds and fosters innovation and digitalization in Frankfurt.

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