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Nov 2020

CrowdDesk zum Startup des Jahres gewählt

Oliver Schwebel verkündete den diesjährigen Gewinner des „Startup of the Year“-Awards von Frankfurt Forward via Livestream aus dem Zoo Gesellschaftshaus in Frankfurt am Main.

Erstmals in Kooperation mit dem TECH DAY der Euro Finance Week wurde aus neun innovativen Jungunternehmen live das Frankfurter Startup des Jahres gewählt. Markus Frank, Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt am Main zeigte sich beeindruckt: „Heute Abend haben unsere Startups aus Frankfurt und der Region gezeigt, dass sie sich von der Pandemie nicht zurückhalten lassen und ihre Konzepte für eine innovative und digitale Zukunft sprechen.“

Zuvor hatte die renommierte Jury von Frankfurt Forward, bestehend aus 30 regionalen Vorständen, Entscheidern und Machern zum zweiten Jahr in Folge von Januar bis September 2020 je ein „Startup of the Month“ ausgezeichnet. Am Dienstag hatten die diesjährigen Kandidaten CrowdDesk, Tec4Med, Codario, Cansativa, iDA, Ginmon, DATAbility, Wingcopter und NAIX Technology dann die Chance, noch einmal auf der großen Bühne zu zeigen, was in ihnen steckt und das Publikum in Live-Pitches von sich zu begeistern. Ob es um innovative Finanzierungstools, die Hardware und Software zur Einhaltung von Kühlketten im

Gesundheitswesen, innovativen Cybersecurity-Lösungen oder den Vertrieb von medizinischem Cannabis ging – die Startups aus Frankfurt und der Region bewiesen einmal mehr, dass den Lösungen für die Zukunft immer innovative Fragen vorausgehen: Wie lassen sich Daten intelligent nutzen? Wie kann man Vermögensverwaltung demokratisieren? Wie können Maschinen intelligent gewartet werden? Wie erreicht man mit Drohnen entlegene Orte? Oder: wie anonymisiert man automatisch persönliche Daten in Dokumenten? Die jungen Unternehmer haben hierauf neuartige Antworten gefunden und passende Geschäftsmodelle entwickelt. Andreas Scholz, Vorsitzender der Geschäftsführung der dfv Euro Finance Group GmbH, moderierte den Abend.

Den Award sicherte sich letztendlich die CrowdDesk GmbH. Neben einem individuellen Mentoring durch die Frankfurt Forward Jury erwartet das Unternehmen u.a. eine Mitgliedschaft bei der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain.

„Die Pitches zeigen, dass sich FrankfurtRheinMain auf der nationalen und internationalen Innovationslandkarte sehen lassen kann“, so Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt. „Wir freuen uns jedes Jahr auf die Vielfalt und die Chancen, die diese Veranstaltung mit sich bringt und sind überzeugt, dass der Startup- und Gründungsstandort Frankfurt am Main immer größer und bedeutsamer wird.“ Christian W. Jakob, Projektleiter von Frankfurt Forward, ergänzt: „Gerade in diesen Zeiten sind kurze Wege und schnelle Entscheidungen wichtig, wir werden auch in 2021 das Startup-Ökosystem FrankfurtRheinMain maßgeblich mitgestalten und voranbringen.“

Frankfurt Forward ist der Matchmaker für Startups, Unternehmen und Investoren in FrankfurtRheinMain.

Frankfurt Forward bringt unter dem Dach der Wirtschaftsförderung Frankfurt Startups und etablierte Unternehmen zusammen. Unter dem Motto „Matching am Main“ verbindet das Projekt bisher getrennte Welten und fördert die Weiterentwicklung von Innovation und Digitalisierung am Standort Frankfurt am Main.

Frankfurt Forward is the matchmaker for startups, companies and investors in Frankfurt amMain.

As a project of the Frankfurt Economic Development – GmbH, Frankfurt Forward brings together young startups and established companies. Under the slogan “Matching @ Main” ,the project connects two separated worlds and fosters innovation and digitalization in Frankfurt.

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